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Was könnte es also Neues geben über den Vielbeschriebenen?
    Zumindest keine neue Biographie! Die hier vorgestellte Arbeit hält sich natürlich an die gesicherten Lebens - und Ereignisdaten, die über den weltbekannten Maler zusammengetragen wurden, aber in Verbindung mit der alten Lehre Astrologie werden sie aus einer anderen Perspektive gedeutet.

    Diese Arbeit wendet sich vor allem an die vielen Freunde, die der Künstler nach seinem Tod durch seine nachgelassenen Arbeiten in vielen Teilen der Welt gefunden hat. Da aber die Kenntnis der astrologischen Deutungskunst keine Disziplin ist, die man an allgemeinbildenden Unterrichtsstätten erwerben kann, ist das Buch auch eine Einführung und Darstellung der heute wieder von vielen Menschen ausgeübten und geschätzten alten Lehre. Es ist selbstverständlich auch für Astrologiekenner lesenswert!

    Erkenne dich selbst, stand einst als Inschrift über dem Apollotempel in Delphi. Dieser Wahlspruch beschreibt sinngemäß das Bemühen der wiederbelebten Lehre von den Beziehungen des Menschen zu den Geheimnissen des Kosmos. Mit ihrer Hilfe kann auch der moderne Mensch Einblicke in Zusammenhänge finden, die so von keiner anderen Disziplin erklärt werden.

    Die Naturwissenschaften beschreiben den Weltraum mit den ihnen zur Verfügung stehenden Methoden, deren Ergebnisse interessant sind und ihre eigene Faszination ausüben. Die Astrologie ging und geht einen anderen Weg der Erkundung der „himmlischen Mächte“. Über das Geburtsbild, besser bekannt als Horoskop, gewinnt man Einblicke in Gesetzmäßigkeiten, die Menschen aus längst vergangenen Kulturen erforscht und beschrieben haben. Ihnen ging es neben der Erkundung der himmlischen Phänomene zu ihrer Nutzanwendung vor allem um den Menschen in seiner kreatürlichen Abhängigkeit von seinem kleinen Planeten. Auf einem „Nachtwandler“ zu leben, reichlich weit weg von den Planetengeschwistern, dauernd in Bewegung, das bestirnte Himmelsgewölbe vor Augen, macht nachdenklich: Wer oder was steuert das Ganze? Aufgeklärte Menschen heute wissen um die Evolution, aber hat diesem geheimnisvollen Vorgang schon jemand bei der evolutionären Arbeit zugesehen?

    Die Astrologie basiert auf der Grundannahme, dass diese unentwegten Bewegungsabläufe, die von der Erde aus betrachtet an den Veränderungen der Stellung von Sonne und Mond sowie der großen Sterngruppen ablesbar sind, einen Einfluss haben auf den Planeten insgesamt und damit auch auf das, was gemeinhin als Leben bezeichnet wird. Denn: Aus einer toten Ei- oder Samenzelle macht auch der beste Genforscher keine lebende! Auf jene rätselhafte Lebenssubstanz wirken aus astrologischer Sicht Kräfte/Energien ein, die nach dem heutigen Stand der naturwissenschaftlichen Forschung nicht erklärbar sind oder nach denen nicht ernsthaft gesucht wird. Fazit: Es kann nicht sein, was nicht sein darf!



Letze Änderung: 02.07.2003